FWG Konnersreuth


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2010

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wird derzeit gearbeitet....


Zimmerei von Markus Konrad jetzt am Grüner Weg


Kürzlich besichtigten die Freie Wähler das von Firmeninhaber und Zimmerermeister Markus Konrad neu in Betrieb genommene Firmengelände am Grünen Weg. Firmeninhaber Markus Konrad war erfreut über das große Interesse an der Führung und zeigte beim Rundgang das Firmengelände. Er teilte mit, dass er vor 16 Jahren die Zimmerei im Gewerbepark Lippertsmühle damals mit einem Mann gründete. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Betrieb zu einer guten Adresse aktuell sind zwischenzeitlich bis zu acht Personen im Betrieb tätig. Aufgrund der engen Verhältnisse und der stets steigenden Anforderungen wurden die Räumlichkeiten bei der Lippertsmühle nicht mehr gerecht. So suchte er seit geraumer Zeit nach einen anderen Standort und so kam ihm diese aufgelassene Brache am Grüner Weg gerade recht. Das ehemalige Firmengelände vom Baugeschäft Haberkorn war wie geschaffen für seine Zwecke. Nach dem Ankauf des Geländes wurde es für die Zwecke eines Zimmereibetriebes umgebaut und für moderne Ansprüche ausgerichtet. Im Außenbereich konnte eine überdachte Abbundhalle errichtet werden, wo man die Hölzer fachmännisch herrichtet. Die Zufahrt musste man ertüchtigen. Um den Umweltrichtlinien gerecht zu werden, stehen im Außerdem für die Abfallentsorgung die jeweiligen Container bereit. Abfalltrennung ist am Betriebsgelände und auf den Baustellen großgeschrieben.

Die Innenräume wurden auf die jeweiligen Bedürfnisse ausgestattet, wie Lagerverwaltung, Hochregallager, Holzbearbeitungsmaschinen, Sozial- und Sanitärräume. Im Kellerbereich befinden sich Stellplätze für Maschinen und Fahrzeuge, sowie Lagerräume für sperrige Materialien. Rund um eine zukunftsweisende Ausrichtung für einen jungaufstrebenden Betrieb. Wie zu erfahren war sind auch die Weichen für die Zukunft gestellt, der Sohn Sebastian absolviert derzeit eine Zimmererausbildung und hat, die Zwischenprüfung kürzlich erfolgreich abgeschlossen, sodass eine sehr gute Perspektive für die Zimmerei Konrad vorhanden ist.

Vorsitzender Max Bindl bedankte sich im Namen der Freien Wähler für die sehr interessante Betriebsführung sowie für die Innovation und den Mut, den Betrieb zu vergrößern eine alte Firmenbracht bedarfsgerecht umzubauen und somit Arbeitsplätzte vor Ort zu erhalten und wenn nicht sogar auszubauen. Handwerk hat nach seinen Worten einen Goldenen Boden, Holz ist ein Naturprodukt und wird schon sein Jahrhunderten fachmännisch verarbeitet. Und Zimmerleute haben in Konnersreuth schon immer einen hervorragenden Ruf, diesen gilt es weiter über die Gemeindegrenzen hinaus zu vertreten. Abschließend überreichte er ein kleine Aufmerksamkeit in Form eines flüssigen Grußes und wünschte stets unfallfreies Wirken innerhalb und außerhalb des Firmengeländes.


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Vereinsausflug 2013

Kürzlich unternahmen der Rauchclub Höflas und die Freien Wähler einen gemeinsamen Tagesausflug. Die Reiseroute führte zuerst in das benachbarte Tschechien, über Waldsassen, Eger zum Naturschutzgebiet „Soos“ zur brodelnden Moorlandschaft, dort konnte man in die urzeitliche Erdgeschichte Einblick gewinnen, Im sogenannten „Egererbecken“ schlummern noch unterirdische Kräfte, die hier an das Tageslicht gefördert werden. Nach einem Spaziergang auf Holzstegen, ging die Route weiter über den Grenzübergang vorbei an Bad Brambach und Bad Elster in die weltbekannte Musikstadt nach Markneukirchen, wo noch heute Blasinstrumente hergestellt werden.

Dort wurde das Musik-Instrumenten Museum mit über 3.200 Musikinstrumenten besichtigt, man konnte einen Einblick in die Vielfältigkeit der Musikinstrumente gewinnen. Nach dem man sich wieder gestärkte hatte, ging die Reiseroute weiter über Zwota, nach Klingenthal.

Dort wurde die bis zu 33.000 Besucher fassende Vogtland Arena besichtigt. Wie zu erfahren war, wurde die Vogtlandarena zwischen 2001 und 2006 errichtet. Das beliebteste Ausflugsziel im Vogtlandkreis kostete 19 Millionen Euro und ist ein attraktives Objekt, das jederzeit besichtigt werden kann. Mit einer Erlebnisbahn konnten Teilnehmer zur fliegenden Aussichtskapsel fahren, wo auf alle ein herrlicher Ausblick über das Erzgebirge und die Skisprunganlage wartete.


Nach einer Erholungs- und Kaffeepause ging die Tagesreise von Klingenthal zurück über Zwota, Markneukirchen nach Sklana Wildstein, wo man sich beim legendären Schnitzelfranz, für die letzte Etappe des Tagesausfluges, stärkte. Anschließend trat man über Eger - Grenzübergang Heiligkreuz/Hundsbach wieder die Heimreise an.



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Unvergesslicher Nachmittag im Greifvogelpark am Katharinenberg bei Wunsiedel

Konnersreuth/Höflas Im Rahmen des diesjährigen Ferienprogrammes bot der Rauchclub Höflas und die Freien Wähler Konnersreuth heuer den Greifvogelpark am Katharinenberg in Wunsiedel an. 53 Kinder und 12 Begleitpersonen nahmen bei hochsommerlichen Temperaturen an der Greifvogelflugvorführung teil.
Nicht nur die Kids, auch die Erwachsenen Begleitpersonen waren hellauf begeistert von den Stars der Lüfte. Ein Erlebnis für sich war bereits die Anfahrt mit der legendären Bimmel Bahn. Auf dem knapp 2 Hektar großen Gelände staunten die neugierigen Kids, über die großen Greifvogelvolliere, und den Streichelzoo.
Höhepunkt und ein unvergessenes Erlebnis war aber die über 1stündige Flugvorführung. Unter der fachmännischen Anleitung der Falknerin Antje Tänzer und ihren beiden Kollegen Janko und Jesko fand die Greifvogelflugvorführung statt. Eingangs erzählte die Falknerin Frau Tänzer über die Falknerei, und das es früher nur den Adeligen vorbehalten war, mit Greifvögeln zu jagen.
Wie weiter zu erfahren war, muss man heutzutage den Jagdschein und Falkner schein besitzen, um mit Greifvögel arbeiten und jagen zu dürfen. In der Zuchtanlage werden ca. 8 Paare verschiedener Greifvogelarten gehalten, um die Nachzucht von Jungvögeln auf natürliche Art und Weise zu ermöglichen. Da diese Zuchtpaare absolut ungestört in Ihrem Umfeld sein müssen, um für Nachwuchs zu sorgen, ist die Besichtigung der Zuchtanlage nicht möglich.
Die meisten Arten werden in Paaren gehalten, so dass der Besucher das Zusammenleben, das Verhalten, die Balz und im besten Fall die natürliche Aufzucht von Jungvögeln hautnah erleben kann. Nach der kurzen Einführung war die sogenannte Fliegerstaffel an der Reihe und zeigte ihr Können.
Wenn die "Königin" der Weißkopfseeadler ganz dicht über den Köpfen hinwegsegelt - ein faszinierendes Erlebnis mit 100-prozentigem Erinnerungsfaktor! Oder wenn der Schopfkarakara Punky mit frecher Frisur und buntem Schnabel von Kopf zu Kopf durch die Zuschauerreihen hüpft. Geschicklichkeit und einen außerordentlichen Geruchsinn bewies der Truthahngeier Charly Chaplin beim originellen Suchspiel in seinem schwarzgefiederten Frack. Einfach nur atemberaubend war dann der Tanz der schwarzen Milane Karo & Kessi zwischen Himmel und Erde.
Mit beflügelnder Leichtigkeit zeigen sich die Flugakrobatiker im Einklang mit ihrem Element. Hautnah das Dahingleiten des Milans erleben. Frech und keck und begleiten Silvia & Anton die Flugvorführung und mopsen ab und an ganz ungeniert die Leckerlis der anderen Vögel. Pfeilschnell zischt Shira durch das Publikum, die Flügel eines Falken um die Ohren geschlagen zu bekommen, ein Erlebnis! Höhenmesser defekt! Also Kopfeinziehen sobald "Brunhilde" mit einer Flügelspannweite 3,20 m nur wenige Zentimeter über die Köpfe der Besucher fliegt.
Der Gigant der Lüfte: Buntfalke Herkules. Mit einem Gewicht, dass Ihn kaum ein Mann halten kann. Immerhin können 100 Gramm auf Dauer recht schwer sein! Die "Harrisgang Jet & Jones" begeistern mit schnellen Flügen, Kunststücken und simulierten Jagdflügen immer wieder die Zuschauer.


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